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Die Drachen fraßen alles, was vor ihre Zähne kam, ob Löwen, oder Möwen, kam's ihnen nicht drauf an. Auch Elefanten, Mäuse, Schafe, Igel, Känguruh, selbst Büffel auf Trüffel verspeisten sie dazu.
Refr.: Drachen fressen keine Indianer, drum haben Indianer kein U-A-A, U-A-A-Angst, Drum sei doch mal so klug wie'n Indianer, und denk Dir aus, wie Du 'nen Drachen überlisten kannst.
Auch vor Menschen machten diese Bestien nicht halt Kinder und Inder mochten sie am liebsten kalt. Ob Hamburger, Amerikaner, Berliner,- Scheiß-egal! ja selbst Franzosen,in Unterhosen, verschluckten sie auf Mal.
Refr.: Drachen fressen keine Indianer, drum haben Indianer kein U-A-A, U-A-A-Angst, Drum sei doch mal so klug wie'n Indianer, und denk Dir aus, wie Du 'nen Drachen überlisten kannst.
Eines Tages nun hat so ein Vieh 'nen Steinadler verschluckt, der hat im Hals, jedenfalls, ganz fürchterlich gezuckt. So daß 'ne Feder in dem Hals der Bestie steckenblieb, was das Tier,so glaubt es mir fast zum Wahnsinn trieb.
Ihm wurde übel und er spie, das tat er sonst fast nie, das Federvieh zurück in die Prärie. liiii!
Das mit dem Adler beobachtete ein Indianer schlau, mit viel Tam-Tam, ging er zu seinem Stamm, und erzählte ganz genau, daß 'ne Feder für die Drachen unverdaulich war, drum steckt sich jeder, eine Feder hier hinten in sein Haar.
Refr.: Drachen fressen keine Indianer, drum haben Indianer kein U-A-A, U-A-A-Angst, Drum sei doch mal so klug wie'n Indianer, und denk Dir aus, wie Du 'nen Drachen überlisten kannst.
(Text und Musik: Ralf Siebenand) CD "Frech vom Blech" von Zaches & Zinnober |
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